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Einweihung am 17.06.2022

 

 

Das Gebäude, das früher ein Hospiz für Kranke und Bedürftige war, steht seit dem 21. Juni 2017 unter Denkmalschutz. Dort ist die regionale Musikschule mit zurzeit 500 Schülern untergebracht. Kinder aus zehn Gemeinden erhalten dort Unterricht.
Das Gebäude wurde seit 2015 saniert und umgebaut und mit einem modernen Anbau erweitert.

Inbetriebnahme September 2021

 

 

Auf dem Gelände des INS in Luxemburg-Fetschenhof entstand eine neue Sportstäte für das Sportlyzeum INS.
Das Bauprojekt wurde nach den Plänen des Architekturbüros Beiler François Fritsch realisiert. Der Gebäudekomplex gliedert sich in drei große Bauteile. Der erste umfasst eine 10 Meter hohe Sporthalle mit einem Spielfeld von 33 mal 18 m. Der Raum kann aber auch eingeteilt werden, sodass mehrere Trainingseinheiten gleichzeitig stattfinden können.

Baubeginn Frühjahr 2021

 

Foto LuxWort vom 25-09-21

 

(Artikel aus Lux Wort vom 18-11-21)

Rechts neben der Ausfahrt Steinbrücken auf der Autobahn A 4 in Richtung Esch/Alzette ist momentan eine Riesenbaustelle zu sehen. Etwa ein halbes Dutzend Kräne ragen in den Himmel.
Auf diesem etwa vier Hektar großen Areal entlang der Route des Trois Cantons – auf der gegenüberliegenden Seite eines bekannten Sportgeschäftes – entsteht neben der sogenannten „Motorworld“ ein umfassendes Bauprojekt – sicherlich eher ungewöhnlich für solch eine kleine Gemeinde wie Reckingen/Mess mit etwa 2.600 Einwohnern.
„Die Inspiration kommt von der Motorworld in Böblingen. Das dortige Konzept mit Ateliers für Oldtimer, Geschäften rund um das Auto und Gastronomie ging uns nicht weit genug. Deshalb haben wir uns entschieden, ein Hotel, ein Restaurant, eine Eventhalle, ein Businesszentrum und auch Wohnungen zu errichten“, erklärt Roland Lammar, Direktor der Motorworld Luxembourg, die der Baufirma Giorgetti, Besitzer der Grundstücke, angehört.

Inbetriebnahme am 11.01.2021

 

 

Mit dem Viertel „Lenkeschléi“ entstehen in Düdelingen 240 neue Wohneinheiten – da musste auch an eine Schule und eine „Maison relais“ gedacht werden. Beide Einrichtungen unter einem Dach zu vereinen, spart nicht nur Geld und Platz – mit der richtigen Organisation kommt das Ganze auch den Kindern zugute. An die Planung des Gebäudes ist die Gemeinde äußerst unkonventionell herangegangen. Die Gemeinderäte hatten die Idee, „Maison relais“ und Grundschule in einem Gebäude zu vereinen.

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